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Netzwerk Streuobst Bayerischer Vorwald

Aktuelles

Das „Netzwerk Streuobst Bayerischer Vorwald" wurde 2011 ins Leben gerufen und ist ein Kooperationsprojekt der Integrierten Ländlichen Entwicklung ILE nord23 mit BayernNetzNatur. Von den 23 beteiligten Kommunen der ILE im nördlichen Landkreis sind derzeit 8 Gemeinden Mitglied im Netzwerk Streuobst: Ascha, Falkenfels, Neukirchen, Perasdorf, Rattiszell, Sankt Englmar, Steinach und Wiesenfelden.Projektträger sind die acht Gemeinden, unterstützt von der Kreisfachberatung für Obst- und Gartenkultur, der Unteren Naturschutzbehörde, dem Landschaftspflegeverband des Landkreises Straubing-Bogen sowie den Obst- und Gartenbauvereinen und dem Naturpark Bayerischer Wald.
Das Projekt wird gefördert von der Höheren Naturschutzbehörde an der Regierung von Niederbayern aus Mitteln des Freistaates Bayern (Bayer. Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit) und dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) sowie vom Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern aus Mitteln des Bayer. Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.


Veranstaltungen Netzwerk Streuobst Bayerischer Vorwald 2019

Februar

Bebilderter Vortrag: Insektensterben, Bienensterben, Artenschwund - ist es wirklich so schlimm?

Referentin: Dorothea Haas, Landschaftsplanerin und Imkerin
Donnerstag: 07.02.2019, Beginn: 19.30 Uhr
Treffpunkt: Gasthof „Zum Hieblwirt", Haggn 6, Gemeinde Neukirchen
Naturpark (Tel.: 09942 904864) gemeinsam mit Imkerverein Steinburg-Neukirchen

 

März

Praxis: Das Veredeln der Obstgehölze

Referent: Hans Aumer, Leiter des Arbeitskreises Pomologie
Samstag: 02.03.2019 (bei starkem Frost wird verschoben auf 09.03.),
Beginn: 8.30 bis ca. 12 Uhr
Treffpunkt: Kreisobstlehrgarten Neukirchen
Kreisverband für Gartenbau und Landespflege Straubing-Bogen,
Rückfragen unter 09421 973150 bei Kreisfachberater Hans Niedernhuber

 

Mai

Exkursion: Lebensraum Streuobstwiese: Nutzen für Mensch und Natur

Spaziergang zu Streuobstbeständen in Falkenfels
Referentin: Roswitha Schanzer, Dipl.-Ing. Landschaftsarchitektin und
Projektbetreuerin Netzwerk Streuobst Bayerischer Vorwald
Freitag: 17.05.2019, Beginn: 15.00 Uhr, Dauer: ca. 2 Std.
Treffpunkt: Gemeindekanzlei Burgstrasse 2, Gemeinde Falkenfels
Naturpark (Tel.: 09942 904864) gemeinsam mit Landschaftspflegeverband Straubing-Bogen

 

September

Großes Apfelfest

mit Apfelausstellung, Apfelsaftpressen, Kindertheater, Spieleangebot und vielen kulinarischen Köstlichkeiten im Kreisobstlehrgarten Neukirchen

Sonntag: 15.09.2019, Dauer: 11.00 bis ca. 16.00 Uhr
Treffpunkt: Kreisobstlehrgarten Neukirchen
OGV Neukirchen, Rückfragen bei Hans Naimer unter 09961 6316

 


Ein Tagpfauenauge bestäubt Kirschblüten und sorgt für eine reiche Obsternte (copyright Verband deutscher Naturparke)

Insekten sind für Mensch und Natur wichtig

Bildervortrag zu Bienensterben und Artenschwund vom Naturpark und Netzwerk Streuobst im Gasthaus "Zum Hiebl-Wirt"

Einen interessanten Vortrag zum Thema „Insektensterben, Bienensterben, Artenschwund - ist es wirklich so schlimm?" veranstaltete das Netzwerk Streuobst Bayerischer Vorwald gemeinsam mit dem Naturpark Bayerischer Wald e.V. und dem Imkerverein Steinburg-Neukirchen. Beim Hiebl-Wirt in Neukirchen konnte Bürgermeister Rudi Seidenader, der auch dritter Naturparkvorsitzender und federführender Verantwortlicher des Netzwerkes Streuobst ist, trotz der widrigen winterlichen Straßenverhältnisse zahlreiche Teilnehmer begrüßen. Dorothea Haas, Imkerin und Landschaftsplanerin, berichtete in ihrer Bilderpräsentation über dieses interessante Thema.

 

Wie wichtig Insekten für die Menschen sind, zeigte die Vortragende anschaulich an Bildern von Lebensmitteln, die auf Insektenbestäubung angewiesen sind. Ohne Insekten würden in den Geschäften die meisten Regale von Obst, Gemüse, Ölen und vielem mehr leer bleiben. Selbst für die Fleischproduktion sind die Futterpflanzen der Tiere auf Insektenbestäubung angewiesen – erläuterte Haas, die auch den Lehrbienenstand beim Großen Pfahl in der Naturpark Umweltstation Viechtach mit betreut. Insekten sind die wichtigste Nahrungsquelle für die meisten Tierarten in der Natur - gleichsam das „Fundament der Natur". Selbst seltene Orchideen sind auf die Bestäubung von Hummeln angewiesen. Als Beispiel dafür nannte die Sprecherin das wunderschöne Holunderknabenkraut, das von Hummelköniginnen bestäubt wird. Insekten sind aber auch Zersetzter von toter Natur und spielen für das Recycling sowie den Stoffkreislauf in der Natur eine wichtige Bedeutung.

 

Ein weiterer Punkt des Vortrages war die „Krefelder Studie", die viele aufgeschreckt hat: Danach gibt es nur noch einen Bruchteil der früheren Insektenarten und -mengen. „Im Zeitraum von 27 Jahren hat man in einer Langzeitstudie von 1989 bis 2016 einen Verlust von 75% der Insekten-Biomasse festgestellt. Imker beklagen immer wieder große Völkerverluste. Das Insektensterben und der Artenschwund haben mehrere Ursachen.", konstatierte Haas. Die Überdüngung mit Stickstoff und Phosphor, sowie der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln sei ein wichtiger Grund. Der Verlust vieler Trocken- und Feuchtbiotope, aber auch eine Verinselung viel zu kleiner Restbiotope in der Landschaft sind weitere Ursachen. Die Globalisierung macht auch vor den Insekten nicht halt, denn die berüchtigte Varroamilbe stammt von asiatischen Honigbienen. Dieser Bienen-Schädling führt immer wieder zu großen Völkerverlusten bei heimischen Honigbienen.

 

Zum Abschluss des Vortrages zeigte Imkerin Haas an praktischen Beispielen auf, wie man Insekten helfen kann: „Jeder kann im eigenen Garten heimische blühende Blumen, Sträucher und Bäume pflanzen. Ein ungepflegter Garten mit bayerischer Blumenwiese ohne Düngung und Pflanzenschutzmitteln ist insektenfreundlicher als ein eintöniger, fast lebloser Kurzrasen. Statt einem Forsythie-Strauch kann man sich auch über die wunderschön blühende Kornelkirsche oder heimische Salweide als Bienenweide im eigenen Garten freuen. Statt einer Thujenhecke ist eine gemischte Blütensträucherhecke beispielsweise mit Weißdorn oder Liguster sehr insektenfreundlich." Ebenso gibt es in der Landbewirtschaftung viele Möglichkeiten. Ein Beispiel dafür ist die „Silphie", die als blühende Energiepflanze ein regelrechtes Paradies für Insekten sei. Diese kann bei der Biosgasproduktion als Alternative zum Mais verwendet werden. „Selbstverständlich müssen Ertragsverluste für Landwirte ausgeglichen werden", meinte dazu die Referentin.

 

Bürgermeister Rudi Seidenader bedankte sich bei Dorothea Haas für den Vortrag, sowie bei Josef Brem, 1. Vorsitzender des Imkervereins Steinburg-Neukirchen und Matthias Rohrbacher, Naturpark Bayerischer Wald für die Mithilfe. Gerade naturnahe Streuobstwiesen sind nicht nur landschaftlich sehr reizvoll, sondern bieten für Insekten, Bienen und viele weitere Arten Lebensräume. Ohne Insektenbestäubung können keine Obstfrüchte gedeihen. Im Rahmen des Netzwerkes Streuobst wurden bisher ca. 1.000 neue Streuobstbäume gepflanzt – zum Nutzen für Mensch und Natur.


Aktuelles

Netzwerk Streuobst: neues Infoblatt für das BayernNetzNaturprojekt

Ein neues Faltblatt zum BayernnetzNatur-Projekt "Netzwerk Streuobst Bayerischer Vorwald" informiert anschaulich über Intention und Ziele des Netzwerks und zeigt den hohen ökologischen und kulturellen Wert der Streuobstbestände in der Region.

 

Das Netzwerk Streuobst Bayerischer Vorwald ist ein BayernNetz Natur Projekt und wird gefördert durch die Regierung von Niederbayern aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz (Bay. StMUV). Gleichzeitig ist es ein Teilprojekt der Integrierten Ländlichen Entwicklung der 23 nördlichen Gemeinden des Landkreises Straubing-Bogen (ILE nord23) und wird gefördert über das Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern, aus Mitteln. des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung Landwirtschaft und Forsten (Bay. StMELF). Der Eigenanteil der Förderung kommt von den derzeit acht beteiligten Gemeinden (Ascha, Falkenfels, Neukirchen, Perasdorf, Rattiszell, Steinach, Sankt Englmar und Wiesenfelden).

 

Download: Hier können Sie den Flyer herunterladen.

 

Foto: Vorschaubild zur Meldung: Netzwerk Streuobst: neues Infoblatt für das BayernNetzNaturprojekt


Aktuelles

Ehrengäste und Akteure des Netzwerkes zeigten sich über die Auszeichnung erfreut; Foto: Max Wolf

Aktuelles

Bürgermeister Rudi Seidenader nahm die Auszeichnung durch Regierungspräsident Rainer Haselbeck (re.) entgegen.

Aktuelles

UN zeichnet Netzwerk Streuobst aus

Regierungspäsident Rainer Haselbeck übereichte die von der UN verliehene Auszeichnung für das Netzwerk Streuobst Bayerischer Vorwald. Mit dieser Initiative wird das prägende Kulturgut Obstbäume und somit der Lebensraum vieler Tiere und Pflanzen erhalten. Von der Erzeugung bis zur Vermarktung: Viele Produkte wie Streuobstler, Schaumwein, Honigwein und Honig tragen die patentrechtlich geschützte Naturschutzmarke „Vorwald – ganz nah am Ursprung".


Am Mittwoch, 7. November 2018 erhielt das „Netzwerk Streuobst Bayerischer Vorwald", vertreten durch den Ersten Bürgermeister der federführenden Gemeinde Neukirchen, Rudi Seidenader, die Auszeichnung UN-Dekade Biologische Vielfalt, überreicht. Zu diesem Festabend konnte der Wiesenfeldener Bürgermeister Anton Drexler eine ganze Reihe von Ehrengästen und Beteiligte des Netzwerkes begrüßen. Allen voran natürlich den Regierungspräsidenten Rainer Haselbeck, der auch im Anschluss im Namen der UN die Auszeichnung überreichte. Auch Landrat Josef Laumer, der Behördenleiter des Amtes für Ländliche Entwicklung, Roland Spiller, Heinrich Schmidt vom Naturpark Bayerischer Wald e.V., die Bürgermeisterkollegen der Steuergruppe Netzwerk Streuobst, sowie Vertreter der Naturschutzbehörden, des Landschaftspflegeverbandes, des Amtes für ländliche Entwicklung, die Kreisfachberater, die beteiligten Ing.-Büros MKS und landimpuls waren vertreten. Geladen waren auch Vertreter der Obst- und Gartenbauvereine, die Streuobstwiesenführer, die Vorwaldproduzenten und Verkaufsstellenleiter sowie die Vorwaldimker. Zur Einstimmung auf die folgende Auszeichnung wurden die Arbeit und das Bemühen des Netzwerkes anhand einer Audio-Foto-Slideshow gezeigt. Bereits darin konnte die Wichtigkeit der Streuobstwiesen für die Vielfalt des natürlichen Lebensraumes aufgezeigt werden. Man geht mit diesem Netzwerk vor allem auch an Kindergarten und Schulen heran. Somit können bereits Kinder für die Erhaltung dieses Kulturgutes sensibilisiert werden.


Besonderer Tag für das Netzwerk Streuobst Bayerischer Vorwald
Eingangs seiner Festrede dankte Regierungspräsident Rainer Haselbeck besonders den Beteiligten, die mit Herzblut an dieses Projekt herangegangen seien. Wichtig seien auch die vielen Obstbaumbesitzer bzw. -pflanzer und Grundstückeigentümer. Sie seien wichtige Partner. Durch das Engagement des Netzwerkes mit allen Beteiligten könne unsere kostbare Natur erhalten und das unverwechselbare Landschafsbild des Bayerischen Waldes erhalten werden. „Sie sind es, die die Ziele der UN-Dekade Biologische Vielfalt und die Bayerischen Biodiversitätsstrategie umsetzen", lobte er die Beteiligten. Biologische Vielfalt umfasse nach Meinung des Präsidenten Dreierlei:

 

1. Die Vielfalt der Arten: So gebe es nicht nur Äpfel, sondern eben auch Birnen, Quitten u.a.

2. Die Vielfalt der Lebensräume: Wichtig sei nicht nur der Obstbaum, auch der Lebensraum für die verschiedenen Tiere und Pflanzen, Kräuter, Gräser und Insekten werde erhalten.

3. Die genetische Vielfalt innerhalb der Tier- und Pflanzenarten: So gebe es verschiedene Sorten, die sich als Tafelobst oder Most-Obst eigenen oder sich an bestimmte Klimatische Bedingungen anpassen.

 

So seien die Obstbäume wichtig, um dem Insektensterben, speziell auch dem Bienensterben, entgegen zu wirken. Das Netzwerk Streuobst Bayerischer Vorwald" setze ein lebendiges, ein deutliches Zeichen gegen den dramatischen Rückgang der Insektenvielfalt. Inzwischen seien im Rahmen des Streuobstwiesenprojekts bereits 1000 Obstbäume gepflanzt worden. Mit diesem auf zwei partnerschaftlichen Säulen stehenden Gesamtprojekts erhalte man die landschaftstypische Obstkultur des Bayerischen Vorwaldes, so der Präsident weiter. Denn innerhalb der ILE nord23 sei ein Kooperationsprojekt von insgesamt 8 Gemeinden im Landkreis Straubing-Bogen und dem Landschaftspflegeverband sowie dem Naturpark Bayer. Wald e.V. geschaffen worden. Gleichzeitig handelt es sich aber auch um ein bedeutendes BayernNetzNatur-Projekt.

 

Die Vereinten Nationen haben das Jahrzehnt von 2011 bis 2020 zu UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgerufen. Ziel sei es, möglichst viele Menschen für den Schutz und den Erhalt der Biodiversität zu begeistern. „Mit Ihrem Leuchtturm-Projekt erfüllen Sie das zentrale Ziel der UN-Dekade. Und so ist es mir eine große Ehre, stellvertretend für alle Akteure, Herrn Bürgermeister Seidenader als Sprecher des Projektes die UN-Dekade-Auszeichnung für Biologische Vielfalt übereichen zu dürfen." In Form eines Lebensbaumes und einer Urkunde wurde die Auszeichnung übergeben. Mit einem Geschenkkorb, natürlich gefüllt mit Produkten aus dem Netzwerkprojekt, bedankte sich Rudi Seidenader beim Regierungspräsidenten.

 

„Fang ma halt mit Streuobst an"
Rudi Seidenader ging auch kurz auf den Anfang und die Ideensammlung für die Gründung des Netzwerkes ein. Aufbauend auf einem BayernNetzNatur-Projekt starteten die Gemeinden Ascha, Falkenfels und Neukirchen im Jahre 2011 das Teilprojekt im Rahmen der ILE nord23.„Fang ma halt mit dem Streuobstprojekt an waren die ersten Überlegungen innerhalb der ILE nord23", so der Sprecher. Nun sei ein Projekt daraus geworden, das heute eine große Auszeichnung erfahren habe. Man sehe, dass jeder Euro gut angelegt worden sei. Ohne die großzügige finanzielle und fachliche Unterstützung der Naturschutzbehörden und des Amtes für Ländliche Entwicklung Niederbayern in den letzten sieben Jahren von insgesamt rund 415.000 Euro und die Begleitung durch das Projektmanagement der beauftragten Büros wäre der erfolgreiche Verlauf des Projekts nicht denkbar gewesen. Hoffte man anfangs auch mal Kindergärten und Schulen für Führungen im Obstlehrgarten begeistern zu können, seien Termine am Schuljahresbeginn schnell ausgebucht. Umweltbildungsmaßnahmen durch den Naturpark Bayerischer Wald, die Kreisfachberater und Streuobstführer haben einen hohen Stellenwert im Netzwerk. „Wir haben schon viel geschaffen, aber noch nicht alles erreicht", schloss er seine Vorstellung des Netzwerkes.

 

Roland Spiller, Behördenleiter des Amtes für Ländliche Entwicklung gratulierte ebenfalls zu dieser Auszeichnung. Seien früher noch in Dorf- und Hofnähe viele Streuobstbestände gestanden, so sind diese durch Siedlungsentwicklungen gefährdet. Gerade bei den Dorferneuerungen sehe er immer größere Schwierigkeiten bei den Eingrünungen der Dorfränder. Dieses Projekt sei auch tatkräftig von Seiten seines Amtes unterstützt und mit 100.000 Euro gefördert worden. Besonders hob er auch die Wichtigkeit der wirtschaftlichen Vermarktung der Produkte hervor. „Erfolgreiche Produkte zeichnen sich durch Zusammenarbeit aus", so der Behördenleiter.

 

Seine besondere Freude über den „UN-Vertreter Rainer Haselbeck" zeigt Landrat Josef Laumer. Durch dieses Netzwerk ist eine deutliche Steigerung der Lebensqualität im Landkreis geschaffen worden.

Der Sprecher des Netzwerkes, Rudi Seidenader, dankte abschließend allen Beteiligten und Organisatoren. Sollte sich jemand die Frage stellen: Warum sollten wir heute nach Wiesenfelden gekommen sein, gab er selber die Antwort: „Damit wir alle Multiplikatoren der Idee des „Netzwerkes Streuobst Bayerischer Vorwald" bleiben und noch viele Mitstreiter gewinnen".

Aktuelles

Auch die regionalen Produkte mit der Marke „Vorwald – ganz nah am Ursprung“ konnten die Besucher verkosten.

Aktuelles

Neben dem Vorwald-Apfelsaft gibt es mittlerweile auch Vorwald-Honig, Vorwald-Met (Sommergold-Honigwein), Vorwald-Apfelschaumwein und Vorwald-Streuobstler!

 

Erhältlich ist der Vorwald-Apfelsaft jährlich ab Oktober in folgenden Verkaufsstellen:

- EDEKA Stadler&Honner (Schildhauerstr. 10, 94315 Straubing)

- Aktiv Markt EDEKA Moder (Osserstr. 14, 94327 Bogen)
- Steger (Straubinger Str. 15, 94354 Haselbach)
- Getränke GRAF (Erlenstr. 12, 94356 Kirchroth)
- EDEKA Haslbeck (Otto-Hiendl-Str. 7, 94356 Kirchroth)
- Aktiv Markt EDEKA Stadler&Honner (Bayerwaldstr. 24, 94360 Mitterfels)
- Schroll Wein u. Feinkost (Bogener Str. 1a, 94362 Neukirchen)
- Aktiv Markt EDEKA Röckl (Straubinger Str. 25, 94377 Steinach)
- Aktiv Markt EDEKA Bugl (Bayerweg 2, 94379 St. Englmar)

 

Die weiteren Produkte (Vorwald-Honig, Vorwald-Apfelschaumwein, Vorwald-Streuobstler, Vorwald-Sonnengold-Honigwein) werden über die jeweiligen Hersteller selber vertrieben.

 

Vorwald-Honig

Den Vorwald-Honig kann man derzeit direkt bei Josef Brem, Lohhof 3, 94362 Neukirchen, Tel. 09961/6576 beziehen.

 

Vorwald-Apfelschaumwein
Hersteller und Vertriebsadresse: Steppelhof - Bio-Obstschaumweine Edgar Stein, Entau 10, 94342 Irlbach, Tel. 09424/949160, www.steppelhof.de

Vorwald-Sonnengold-Honigwein
Hersteller und Vertriebsadresse: Imkerei Scheuerer, Kirchmattinger Str. 16, 94330 Aiterhofen, luise.scheuerer@web.de

 

Vorwald-Streuobstler
Vetriebsadresse (auch für Apfelschaumwein und Honigwein möglich):
Hans Niedernhuber, Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege am Landratsamt Straubing-Bogen, Tel. 09421/973150, Niedernhuber.Johann@landkreis-straubing-bogen.de


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