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Im Vordergrund von rechts: Bautechniker Xaver Fleischmann (KEB), Firmenchef Günter Kopp (H&T), Bürgermeister Rudi Seidenader, Bauleiter Josef Hartl, Bauführer Stefan Kastl und weitere Mitarbeiter der Fa. H&T nehmen die Verlegung der Abwasserdruckleitung in Augenschein.

Abwasserverbundleitung von Obermühlbach nach Taussersdorf in Angriff genommen

Im Rahmen eines Baustellentermins überzeugte sich Bürgermeister Rudi Seidenader vom Baufortschritt der Erd- und Rohrverlegungsarbeiten für die Kanalverbundleitung von der Kläranlage Obermühlbach bis zur Übergabestelle an die bestehende Gefälledruckleitung in Höhe Taussersdorf. . Von dort fließt das Schmutzwasser im Freispiegel der im Jahre 2016/2017 erweiterten und modernisierten Kläranlage in Neukirchen zu.. Die im Bau befindliche Abwasserdruckleitung hat eine Leitungslänge von 1.145 Meter. Wie Dipl.-Ing. (FH) Manfred Hacker vom Planungsbüro KEB, Firmenchef Günter Kopp von der bauausführenden Firma H&T Baugesellschaft mbH, Ruhmannsfelden, und Bürgermeister Rudi Seidenader erfreut feststellten, laufen die Bauarbeiten planmäßig. Voraussichtlich können in rund 14 Tagen die Kanalbauarbeiten abgeschlossen werden. Die Fa. ScharrTec, Hunderdorf, wird die Abwasserpumpstation bei der Kläranlage Obermühlbach erneuern, sodass nach dem Leitungszusammenschluss die bisherige Kläranlage Obermühlbach aufgelassen werden kann. Die Gesamtauftragssumme beläuft sich auf rund 442.000 Euro. Diese Kosten schließen auch die Erneuerung der Abwasserpumpstation Unterwachsenberg samt Neuverlegung von 93 Meter Druckleitung mit ein, die gleich nach Fertigstellung der Verbundleitung in Angriff genommen wird. Das Vorhaben wird vom Freistaat Bayern auf der Grundlage der RZWas 2018 – Härtefall – gefördert. Zur Höhe der in Aussicht gestellten staatlichen Zuwendungen wird von Seiten der Wasserwirtschaftsverwaltung derzeit keine konkrete Aussage getroffen. Die Zuwendungen sind von den abgerechneten zuwendungsfähigen Ausführungskosten des Bauabschnittes BA 01-Härtefall - abhängig. Festzustellen ist nach Aussage des Bürgermeisters jedenfalls, dass für diese Baumaßnahmen keine Verbesserungsbeiträge erhoben werden.

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